Über unsere Yogamatte

Die GÖTTIN DES GLÜCKS Yogamatte ist für die perfekte Verbindung der ethischen Wertevorstellung der Yogapraxis mit unserem FAIR TRADE Anspruch. Wir freuen uns sehr über dieses Produkt, da es einer unserer ersten Schritte in die neuen Produktwelten der neuen GÖTTIN DES GLÜCKS war. Aber auch, weil wir sie selbst zuhause haben und immer wieder gerne benutzen, so viel Ehrlichkeit muss auch hier sein! 😊

Sie ist hergestellt aus 100% FAIR RUBBER zertifiziertem Naturkautschuk. Auf der Unterseite ist ein Netz aus Bio-Baumwolle eingelassen, um die Stabilität der Matte zu erhöhen. Die Noppenstruktur der Oberseite sorgt für exzellenten Grip, auch bei hoher Luftfeuchtigkeit und schweißtreibenden Übungen. Auch am Boden liegt unsere Matte stabil auf, ohne sich beim Trainieren weiter weg zu bewegen, als sie soll. Sie ist für alle Yoga-Arten geeignet, auch für Hot Yoga.

Übrigens: GANZ NEU gibt es die Yogamatte jetzt ab Mai 2021 in sechs Farben! Wir haben die grünen Matten und lieben die Farbe sehr, aber jetzt gibt es eine breite Farbpalette für wirklich jeden Geschmack.

GÖTTIN DES GLÜCKS Yogamatten in allen verfügbaren Farben

Der FAIR RUBBER zertifizierte Naturkautschuk für unsere Yogamatten stammt aus FSC-zertifizierten Anbauprojekten in Indien und Sri Lanka. Wir vertrauen bei diesem Rohstoff auf das FAIR RUBBER-Siegel, da Kautschuk nicht von der Fair Label Organisation (FLO; FAIRTRADE Zertifikation) erfasst wird. Aus dem FAIR RUBBER Naturkautschuk werden in Sri Lanka von einem Hersteller mit langjähriger Erfahrung dann unsere Matten hergestellt.

Unsere GÖTTIN DES GLÜCKS Yogamatte ist frei von schädlicher Chemie, wie z.B. Weichmachern. Sie ist für Veganer geeignet, leicht zu reinigen und langlebig. Am Ende ihrer Lebensdauer ist sie biologisch abbaubar.

Wir empfehlen übrigens, die Matte gerollt in einer Tasche zu lagern und nach jeder Benutzung mit einem feuchten, fusselfreien Tuch und ggf. etwas Mattenreiniger zu reinigen. So kann die Matte möglichst lange Freude spenden!

 

Über die FAIR RUBBER Zertifizierung

Der Verein Fair Rubber e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, „einen Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Primärerzeuger*innen von Gummi zu leisten, indem er die Prinzipien des fairen Handels auf den Handel mit Gummiprodukten anwendet.“

 So steht es in der Satzung. Aber was heißt das? Fair Rubber fordert bestimmte Vorgaben für den Anbau ein, wie z.B. eine FSC-Zertifizierung für den Nachweis verantwortungsvoller Forstwirtschaft auf den Plantagen. In Hinsicht auf die Lebensqualität der Primärproduzent*innen von natürlichem Kautschuk, also die Gummizapfer*innen, die Plantagenarbeiter*innen und die Kleinbäuer*innen, heißt dass, das eine FAIR RUBBER Zertifizierung ihnen die Möglichkeit geben soll, am fairen Handel teilzunehmen und für ihre Erzeugnisse auch in gerechtem Rahmen entlohnt zu werden. Da die niedrigen Preise am Weltmarkt es ihnen oftmals unmöglich machen, sich und ihren Familien mit ihrer Arbeit ein auskömmliches Leben zu ermöglichen, setzt Fair Rubber neben Vorgaben für den Anbau auch beim Preis an.

Durch das Zahlen einer Fair-Trade-Prämie von 0,50 Euro pro kg Kautschuk Trockenmasse (Dry Rubber Content, DRC) wird soweit wie möglich sichergestellt, dass auch bei niedrigen Weltmarktpreisen die Produktionskosten gedeckt sind, und bei höheren Weltmarktpreislagen eine Zulage entsteht. Das Zahlen der Fair-Trade-Prämie gibt den Produzent*innen einen gewissen finanziellen Spielraum, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Wie die Mittel verwendet werden, entscheiden die Produzent*innen selbst: über den Vorstand der Kleinbauernvereinigung oder bei Plantagen von einem Gremium, das aus ausgewählten Belegschaftsvertreter*innen und Delegierten des Managements besteht.

HIER gehts zur Website der Fair Rubber e.V.

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